DIE FRAKTION P²

Rats­frak­ti­on

Seit dem 01. Novem­ber 2016 sind ein PIRAT und ein Mit­glied von Die PARTEI im Rat der Stadt Braun­schweig ver­tre­ten. Sie haben sich zu einer Grup­pe unter dem Namen „DIE FRAKTION P²“ zusam­men­ge­schlos­sen. Außer­dem sind 5 PIRATEN in fol­gen­de Stadt­be­zir­ke ein­ge­zo­gen: 112 Wabe-Schun­ter-Beber­bach, 131 Innen­stadt, 224 Rünin­gen, 310 westl. Ring­ge­biet und 331 Nordstadt.
Aktua­li­sie­rung 2019:
Stadt­be­zirks­rä­te: Durch Umzug sowie Par­tei­wech­sel sit­zen die PIRATEN der­zeit stimm­be­rech­tigt in dem Stadt­be­zirk 224 Rünin­gen. Dort stel­len sie auch den stell­ver­tre­ten­den Ortsbürgermeister.

Name: Chri­sti­an Bley
Geburtsdatum:25.05.1993
Beruf: Stu­dent der Wirtschaftsinformatik

wei­te­re Tätigkeiten:
Bera­ten­des Mit­glied im Stadt­be­zirks­rat 310 Westl. Ring­ge­biet und 112 Wabe, Schun­ter, Beberbach

Was ver­bin­det Dich bzw. ver­bin­dest Du mit Braunschweig?
Ich bin nicht in Braun­schweig gebo­ren, son­dern der sehr gute Ruf der TU hat mich hier­her gelockt. Dar­über bin ich sehr glück­lich, hier habe ich mein Zuhau­se gefun­den. Das Beson­de­re an Braun­schweig ist der For­schungs­stand­ort, der in die­ser Form ein­ma­lig ist in Euro­pa. Die­se Stadt hat alle Vor­zü­ge einer Groß­stadt, ohne dass es sich wie eine anfühlt. Ich lebe sehr ger­ne hier.

War­um bist Du bei den Piraten?
Wir PIRATEN den­ken wei­ter, brin­gen Europa‑, Bun­des- und Lan­desthe­men in die Kom­mu­nen und trau­en uns auch Din­ge zu, die nicht Main­stream sind. Der Hori­zont darf nicht nur bis zum näch­sten Wahl­ter­min rei­chen, wir tref­fen schließ­lich Ent­schei­dun­gen, die auch nach der Rats­pe­ri­ode noch wir­ken. Wir fra­gen uns vor­her, wel­che Aus­wir­kun­gen die Ideen und Beschlüs­se lang­fri­stig betrach­tet haben wer­den. Prag­ma­ti­sche Lösun­gen, evi­denz­ba­siert und nach­voll­zieh­bar: Des­halb bin ich PIRAT.

Was wür­dest Du ger­ne an der aktu­el­len Kom­mu­nal­po­li­tik ändern?
Mein Haupt­an­lie­gen ist die Woh­nungs­markt­la­ge, hier vor allem die sozi­al geför­der­ten Woh­nun­gen. In den letz­ten Jah­ren wur­de hier so vie­les ver­säumt, so dass fri­scher Wind nur von Vor­teil sein kann. Braun­schweig braucht eine moder­ne Kom­mu­nal­po­li­tik mit ech­ter Bür­ger­be­tei­li­gung – auch bei dem The­ma Woh­nungs­bau. Das die­se Poli­tik trans­pa­rent gesche­hen muss, ver­steht sich von selbst, denn nur ein infor­mier­ter Bür­ger kann sinn­vol­le Ent­schei­dun­gen tref­fen oder Ände­run­gen anbrin­gen. Außer­dem brau­chen wir in der Kom­mu­nal­po­li­tik jun­ge Men­schen, die ihre Ideen und Vor­stel­lun­gen ein­brin­gen, damit sich auch mei­ne Genera­ti­on in Braun­schweig in Zukunft wohl­füh­len kann.

Was sind aus Dei­ner Sicht die wich­tig­sten kom­mu­na­len The­men für die näch­sten Jahre?
Die auch in Braun­schweig dro­hen­de Gen­tri­fi­zie­rung abzu­wen­den und den sozi­al geför­der­ten Woh­nungs­bau aus­zu­bau­en. Außer­dem muss der Haus­halt auf soli­de Füsse gestellt wer­den. Dazu darf sich Braun­schweig im Bereich For­schung und Leh­re nicht von ande­ren Städ­ten abhän­gen las­sen, daher gilt es, die­sen Stand­ort­vor­teil zusam­men mit allen Akteu­ren wei­ter auszubauen.
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Name: Maxi­mi­li­an Paul Hahn
Geburts­da­tum: 06.05.1988
Beruf: Stu­dent der Geschich­te und Erziehungswissenschaften

wei­te­re Tätigkeiten:
Vor­stand im AStA der TU Braunschweig
Mit­glied im Studierendenparlament
1.Vorsitzender DIE PARTEI Kreis­ver­band Braunschweig

Was ver­bin­det Dich bzw. ver­bin­dest Du mit Braunschweig?
Ich habe den größ­ten Teil mei­nes Lebens in Braun­schweig ver­bracht. Braun­schweig ist für mich die idea­le Stadt und ein Sinn­bild für die per­fek­te Sym­bio­se zwi­schen moder­ner Wis­sen­schaft und histo­ri­scher Tradition.

War­um bist Du bei DIE PARTEI?
Weil es die für mich rich­ti­ge Par­tei ist – denn sie ist sehr gut!

Was wür­dest Du ger­ne an der aktu­el­len Kom­mu­nal­po­li­tik ändern?
Für mich steht der Mensch im Mit­tel­punkt. Ein wich­ti­ger Bestand­teil ist es auch, die Kul­tur der Stadt den Bedürf­nis­sen und Wün­schen anzu­pas­sen. Ins­be­son­de­re die der Jugend. Ich möch­te die Stadt für jun­ges Publi­kum attrak­ti­ver machen. Dazu gehört auch ein fahr­schein­lo­ser ÖPNV.

Was sind aus Dei­ner Sicht die wich­tig­sten kom­mu­na­len The­men für die näch­sten Jahre?
Sozia­le Gerech­tig­keit, Mit­spra­che­recht der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und Trans­pa­renz hal­te ich für wesent­lich. Daher sehe ich mich auch als Jour­na­list und nicht nur als Poli­ti­ker. Öffent­lich­keit und Trans­pa­renz her­stel­len ist gera­de für die klei­nen Frak­tio­nen im Rat wich­tig, um Din­ge bewe­gen zu können.