Marc Dominik Bennett

  • Alter: 34
  • Beruf: TZ-Student Bereich Verkehr, arbeitet aktuell bei VW
  • Ehrenämter/Funktionen: Vorstand Studentenwerk OstNiedersachsen, Gesellschafter Hochschulservice OstNiedersachsen GmbH, Studierendenrat Deutsches Studentenwerk, Finanzvorstand Timeout Braunschweig e.V. Vorstand Eintracht Braunschweig Abt. Tischfußball, Schiedsrichter Fußball + Futsal Kreis Braunschweig, Obmann Tischfußball UniSport

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich glaube, dass ich als parteiloser Kandidat sehr gut für die Arbeit geeignet bin: Ich unterstütze gute sachliche Anträge, auch wenn sie aus einer anderen Fraktion kommen. Die Piraten Braunschweig sind eine bunte Gruppe mit Positionen, die sich nicht wesentlich von meinen unterscheiden. Daher habe ich im Februar beschlossen, bei ihnen aktiv mitzuarbeiten. An der TU habe ich bereits viele Jahre Gremienarbeit geleistet, und bei mehr als 20000 Studierenden in BS sollte auch weiterhin diese Perspektive im Rat vertreten sein.

Mein wichtigstes Ziel im Rat ist die Umgestaltung Braunschweigs von der autogerechten zur menschengerechten Stadt. Die Mobilitätswende und weitere Maßnahmen gegen den Klimawandel gelingen nur, wenn man jetzt konsequent handelt. Braunschweig hat hier zuletzt Jahre verloren. Die Entwicklung eines attraktiven ÖPNV, für den man keine Fahrkarten mehr kaufen muss, sowie der zeitnahe Baubeginn aller Velorouten und weiterer Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur sind für mich die wichtigsten Projekte.

Ich lebe gern in Braunschweig, weil es seit mehr als 20 Jahren meine Heimat ist und gemeinsam mit der Region alles mit kurzen Wegen bietet, was ich mir wünsche, und das historisch gewachsen und mit ganz viel Grün im Stadtgebiet. Als Läufer entdecke ich seit gut 3 Jahren gerne neue Winkel und bestreite Wettkämpfe für Eintracht Braunschweig hier, aber auch im Elm, Harz oder der Asse. Und als Inhaber der lebenslangen Dauerkarte ist natürlich der Tempel an der Hamburger Straße Grund allein für BS 💙💛

Ich kandidiere für den Stadtbezirksrat, weil sich hier um die kleinen Dinge im Viertel gekümmert werden kann und um Details, die Außenstehende oft gar nicht wahrnehmen, aber den Wohlfühlfaktor im Viertel erheblich erhöhen können. Dazu kann mich dann jede*r Einwohner*in immer ansprechen.

Mein wichtigstes Ziel im Stadtbezirksrat ist, den Flickenteppich an unterschiedlichen Verkehrsmaßnahmen zu beenden und für mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr zu sorgen: Eindeutige Beschilderungen, kein Parken auf Fußwegen, breite Radwege, Tempo 30 überall im Viertel und Ampelschaltungen, die sinnvoller geschaltet werden und nicht alle ausbremsen.

Ich lebe gern im Östlichen Ringgebiet, weil die Mischung aus Kultur-, Kneipen-, Sport- und Freizeitangebot sowie der Prinzenpark, die Nähe zu City und Bahnhof und die bunte Mischung an Einwohnern es einfach lebenswert machen.